Trumps entmenschlichende Rhetorik

Guter Beitrag von Anne Applebaum für The Atlantic (erschienen im Oktober 2024, also noch vor der US-Präsidentschaftswahl 2024), in dem sie noch einmal sehr deutlich aufzeigt, wie sehr die Trump-Rhetorik des zurückliegenden US-Wahlkampfs der von Hitler, Mussolini und anderen Diktatoren des 20. Jahrhunderts gleicht. Die Entmenschlichung und Ausgrenzung mit Vokabeln wie „vermin“ oder „poisonous“ helfen dabei, eine Vorstellung des „Wir gegen die“ zu kommunizieren. Forderungen nach der Ermordung politischer Gegner und geächteter, armer Menschen gehen dann gleich viel leichter über die Lippen und werden normalisiert.


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